Barmke: Unterschied zwischen den Versionen
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'''Barmke''' ist einer der vier Ortsteile der Kreisstadt [[Helmstedt]] im [[Landkreis Helmstedt]], der er seit der Gemeindereform von 1974 angehört. | '''Barmke''' ist einer der vier Ortsteile der Kreisstadt [[Helmstedt]] im [[Landkreis Helmstedt]], der er seit der Gemeindereform von 1974 angehört. | ||
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Vor seinem heutigen Wappen hat Barmke, seit dem 1. März 1974 ein Stadtteil von Helmstedt, ein inoffizielles Wappen besessen, das zur 800-Jahr-Feier 1950 improvisiert worden war. Es zeigte im blauen Schild einen mit drei schwarzen Bergmannsgezähen belegten goldenen Schräglinksbalken, oben begleitet von einem silbernen springenden Pferd, unten von einer goldenen Korngabe. Die Bergbausymbole repräsentierten den Braunkohlentagebau, die Garbe vertrat die Landwirtschaft und das weiße Ross die niedersächsische Heimat, während die Farben Blau-Gelb die Anhänglichkeit an das Braunschweiger Land bezeugten. Dieses inoffizielle Wappen wurde neun Jahr später durch ein reguläres ersetzt, das in Gold einen schreitenden roten Löwen vor einem roten Krummstab enthält. Der Löwe ist der welfische, hier allerdings in umgekehrten Farben dargestellt. Er und der Krummstab erinnern an die Tatsache, dass Heinrich der Löwe die Ansiedlung Barmke 1158 dem [[Kloster Mariental]] schenkte, dem Barmke sieben Jahrhunderte verbunden blieb. Dieses Wappen wurde, nach anfänglichen Widerstreben gegen den Abtstab, vom Rat am 21. Oktober 1959 beschlossen und vom braunschweigischen Verwaltungspräsidenten am 21. Dezember 1959 genehmigt.<ref>TSV Barmke, [http://www.tsv-barmke.de/texte/seite.php?id=51454 Der Ort Barmke], (Website des [http://www.tsv-barmke.de TSV Barmke], 5. Juli 2009).</ref> | Vor seinem heutigen Wappen hat Barmke, seit dem 1. März 1974 ein Stadtteil von Helmstedt, ein inoffizielles Wappen besessen, das zur 800-Jahr-Feier 1950 improvisiert worden war. Es zeigte im blauen Schild einen mit drei schwarzen Bergmannsgezähen belegten goldenen Schräglinksbalken, oben begleitet von einem silbernen springenden Pferd, unten von einer goldenen Korngabe. Die Bergbausymbole repräsentierten den Braunkohlentagebau, die Garbe vertrat die Landwirtschaft und das weiße Ross die niedersächsische Heimat, während die Farben Blau-Gelb die Anhänglichkeit an das Braunschweiger Land bezeugten. Dieses inoffizielle Wappen wurde neun Jahr später durch ein reguläres ersetzt, das in Gold einen schreitenden roten Löwen vor einem roten Krummstab enthält. Der Löwe ist der welfische, hier allerdings in umgekehrten Farben dargestellt. Er und der Krummstab erinnern an die Tatsache, dass Heinrich der Löwe die Ansiedlung Barmke 1158 dem [[Kloster Mariental]] schenkte, dem Barmke sieben Jahrhunderte verbunden blieb. Dieses Wappen wurde, nach anfänglichen Widerstreben gegen den Abtstab, vom Rat am 21. Oktober 1959 beschlossen und vom braunschweigischen Verwaltungspräsidenten am 21. Dezember 1959 genehmigt.<ref>TSV Barmke, [http://www.tsv-barmke.de/texte/seite.php?id=51454 Der Ort Barmke], (Website des [http://www.tsv-barmke.de TSV Barmke], 5. Juli 2009).</ref> | ||
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Version vom 17. März 2011, 19:42 Uhr
Barmke Stadt Helmstedt
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Koordinaten | 52° 16′ N, 10° 57′ O |
Höhe | 113 m ü. NN |
Einwohner | 805 (31. Dez. 2009) |
Eingemeindung | 1. März 1974 |
Postleitzahl | 38350 |
Vorwahl | 05356 |
Barmke ist einer der vier Ortsteile der Kreisstadt Helmstedt im Landkreis Helmstedt, der er seit der Gemeindereform von 1974 angehört.
Geographie
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Dorfstein in Barmke
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Erntekrone in Barmke
Geographische Lage
Barmke liegt etwa 7 km nordwestlich von Helmstedt direkt an der Bundesautobahn 2 Hannover - Berlin und nahe der Landesgrenze zu Sachsen-Anhalt. Der Stadtteil ist ländlich strukturiert.
Geschichte
Die erste urkundliche Erwähnung des Dorfes erfolgte 1150.
Politik
Ortsrat
Der Ortsrat setzt sich nach den Kommunalwahlen vom 10. September 2006 zusammen aus:
Die Wahlbeteiligung lag bei 66,77%.
Bürgermeister
Ortsbürgermeister ist seit 1991 Wittich Schobert (CDU).
Wappen
Vor seinem heutigen Wappen hat Barmke, seit dem 1. März 1974 ein Stadtteil von Helmstedt, ein inoffizielles Wappen besessen, das zur 800-Jahr-Feier 1950 improvisiert worden war. Es zeigte im blauen Schild einen mit drei schwarzen Bergmannsgezähen belegten goldenen Schräglinksbalken, oben begleitet von einem silbernen springenden Pferd, unten von einer goldenen Korngabe. Die Bergbausymbole repräsentierten den Braunkohlentagebau, die Garbe vertrat die Landwirtschaft und das weiße Ross die niedersächsische Heimat, während die Farben Blau-Gelb die Anhänglichkeit an das Braunschweiger Land bezeugten. Dieses inoffizielle Wappen wurde neun Jahr später durch ein reguläres ersetzt, das in Gold einen schreitenden roten Löwen vor einem roten Krummstab enthält. Der Löwe ist der welfische, hier allerdings in umgekehrten Farben dargestellt. Er und der Krummstab erinnern an die Tatsache, dass Heinrich der Löwe die Ansiedlung Barmke 1158 dem Kloster Mariental schenkte, dem Barmke sieben Jahrhunderte verbunden blieb. Dieses Wappen wurde, nach anfänglichen Widerstreben gegen den Abtstab, vom Rat am 21. Oktober 1959 beschlossen und vom braunschweigischen Verwaltungspräsidenten am 21. Dezember 1959 genehmigt.[1]
Kultur und Sehenswürdigkeiten
In Barmke sind mehrere Vereine beheimatet, darunter ein Sportverein (TSV Barmke), eine Ortsfeuerwehr mit einer Jugendfeuerwehr sowie ein Schützenverein.
Einzelnachweise
- ↑ TSV Barmke, Der Ort Barmke, (Website des TSV Barmke, 5. Juli 2009).