Stadtarchiv Schöningen: Unterschied zwischen den Versionen
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Aktuelle Version vom 10. August 2026, 04:36 Uhr
| Stadtarchiv Schöningen | |
|---|---|
| Ort | Schöningen |
| Besucheradresse | Markt 33, 38364 Schöningen |
| Gründung | 1968 |
| Träger | Stadt Schöningen |
| Website | heimatmuseum-schoeningen.de |
Das Stadtarchiv Schöningen ist das „Gedächtnis der Stadt Schöningen“. Es ist im Heimatmuseum am Markt in der Stadt Schöningen im Landkreis Helmstedt in Niedersachsen in Deutschland untergebracht.
Geschichte
Am 30. Juli 1644 kam es in Schöningen zu einem großen Stadtbrand. Dabei wurden nahezu alle Gebäude zerstört. Auch ein Großteil der bis dahin zusammengetragenen Akten, Dokumente, Urkunden und Bücher ging bei dem Brand verloren.[1]
1968 stellte die Stadtverwaltung im neu errichteten Rathausanbau drei Kellerräume für die Einrichtung eines Archivs zur Verfügung. Im selben Jahr schlug Karl Rose vor, die städtischen Archivalien mit den im Heimatverein vorhandenen Beständen zusammenzuführen und daraus ein eigenständiges städtisches Archiv zu bilden. Rose wurde daraufhin zum ehrenamtlichen Stadtarchivar bestellt. Damit entstand 1968 in Schöningen ein eigenständiges Archiv, das organisatorisch der Stadtverwaltung angegliedert war.[1]
Archivare
- Adam Viebing (?–?)
- Sigismund Andreas Cuno (?–?)
- Bernhard Hermann Franz Schönert (?–?)
- Herrmann Berking (?–?)
- Karl Rose (?–1972)
- Werner Freist (1972–1989)
- Jürgen Könnecke (1989–2014)
- Heinz-Uwe Marquardt (seit 2014)[2]
Weblinks
- Heimatmuseum Schöningen am Elm Offizielle Website