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	<title>St. Martin (Wendhausen) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-17T15:01:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Helmstedt-Wiki</subtitle>
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		<id>http://www.helmstedt-wiki.de/index.php?title=St._Martin_(Wendhausen)&amp;diff=3910&amp;oldid=prev</id>
		<title>Wikiadmin: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox Kirchengebäude | Name                = St. Martin | Bild                = Wendhausen Kirche St. Martin.jpg | Bildunterschrift    = St. Martin (2008) | Konfession          = römisch-katholisch | Patrozinium         = Hl. Martin | Diözese             = Bistum Hildesheim | Ort                 = Am Dettmersberg 20, 38165 Wendhausen | Bauherr             =  | Architekt           = Philipp | Baubeginn…“</title>
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		<updated>2026-06-10T16:00:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox Kirchengebäude | Name                = St. Martin | Bild                = Wendhausen Kirche St. Martin.jpg | Bildunterschrift    = St. Martin (&lt;a href=&quot;/wiki/2008&quot; title=&quot;2008&quot;&gt;2008&lt;/a&gt;) | Konfession          = römisch-katholisch | Patrozinium         = Hl. Martin | Diözese             = Bistum Hildesheim | Ort                 = &lt;a href=&quot;/index.php?title=Am_Dettmersberg_(Wendhausen)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Am Dettmersberg (Wendhausen) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Am Dettmersberg&lt;/a&gt; 20, &lt;a href=&quot;/wiki/38165&quot; title=&quot;38165&quot;&gt;38165&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;/wiki/Wendhausen&quot; title=&quot;Wendhausen&quot;&gt;Wendhausen&lt;/a&gt; | Bauherr             =  | Architekt           = Philipp | Baubeginn…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Kirchengebäude&lt;br /&gt;
| Name                = St. Martin&lt;br /&gt;
| Bild                = Wendhausen Kirche St. Martin.jpg&lt;br /&gt;
| Bildunterschrift    = St. Martin ([[2008]])&lt;br /&gt;
| Konfession          = römisch-katholisch&lt;br /&gt;
| Patrozinium         = Hl. Martin&lt;br /&gt;
| Diözese             = Bistum Hildesheim&lt;br /&gt;
| Ort                 = [[Am Dettmersberg (Wendhausen)|Am Dettmersberg]] 20, [[38165]] [[Wendhausen]]&lt;br /&gt;
| Bauherr             = &lt;br /&gt;
| Architekt           = Philipp&lt;br /&gt;
| Baubeginn           = [[1962]]&lt;br /&gt;
| Fertigstellung      = [[1962]]&lt;br /&gt;
| Einweihung          = [[1962]]&lt;br /&gt;
| Widmungen           = &lt;br /&gt;
| Profanierung        =&lt;br /&gt;
| Profaniert          =&lt;br /&gt;
| Baustil             = &lt;br /&gt;
| Ausstattungsstil    =&lt;br /&gt;
| Bautyp              = &lt;br /&gt;
| Breitengrad         = 52.315391&lt;br /&gt;
| Längengrad          = 10.630360&lt;br /&gt;
| Region-ISO          = DE-NI&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;St. Martin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Kirchengebäude in [[Wendhausen]], einem Ortsteil der Gemeinde [[Lehre]] im [[Landkreis Helmstedt]] in Niedersachsen in Deutschland. Die römisch-katholische Kirche gehört zur Kirchengemeinde St. Marien im Dekanat Braunschweig des Bistums Hildesheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Als infolge des Überfalls auf Polen durch das Deutsche Reich und den damit beginnenden Zweiten Weltkrieg Frankreich am 3. September [[1939]] Deutschland den Krieg erklärte und zwei Tage später eine Offensive gegen das Saargebiet begann, wurden Saarländer aus dem Bistum Trier in das Innere des Reichsgebietes evakuiert. Infolgedessen fanden seitens der Propsteigemeinde St. Nicolai (Braunschweig) bereits bis [[1940]] im seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägten [[Wendhausen]] katholische Gottesdienste statt, die in der evangelischen Kirche abgehalten wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Flammer: &amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialismus und katholische Kirche im Freistaat Braunschweig 1931–1945.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Ferdinand Schöningh, Paderborn 2013, S. 158.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa stieg die Zahl der Katholiken in [[Wendhausen]] und den umliegenden Ortschaften ab [[1946]] wieder erheblich an. Die meisten Heimatvertriebenen kamen aus Schlesien. [[1946]] wurde in [[Lehre]] eine Seelsorgestelle eingerichtet, erster Priester war Pfarrer Erich Heimann. Zur Pfarrvikarie gehörten die Dörfer [[Beienrode (Lehre)|Beienrode]], Bevenrode, Dibbesdorf, [[Essehof]], [[Flechtorf]], [[Groß Brunsrode]], Hondelage, Hordorf, [[Klein Brunsrode]], [[Lehre]] und [[Wendhausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wurde in [[Wendhausen]] im Neubaugebiet am Dettmersberg [[1950]]/[[1951]] ein Pfarrhaus erbaut, in dessen Keller eine Kapelle eingerichtet wurde. Für die Katholiken in den anderen zur Pfarrvikarie [[Wendhausen]] gehörenden Ortschaften fanden die Gottesdienste in mehreren Gasthäusern dieser Dörfer statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. April [[1962]], dem Palmsonntag, erfolgte die Grundsteinlegung der Kirche durch Generalvikar Adalbert Sendker ([[1912]]–[[1993]]). Am 1. April [[1962]] wurde die bisherige Pfarrvikarie Wendhausen zur Kuratie erhoben. Zu diesem Zeitpunkt schied die Ortschaft Bevenrode aus der Pfarrvikarie Wendhausen aus und wurde der Pfarrei Querum angeschlossen. Am 16. Dezember [[1962]], dem 3. Adventssonntag, folgte die Konsekration der Kirche durch Weihbischof Heinrich Pachowiak. Neben dem heiligen Martin wurde die heilige Maria Nebenpatronin. Damals gehörten rund 1100 Katholiken zur Kuratie Wendhausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Liturgiereform des Zweiten Vatikanischen Konzils wurde der Altarraum von Ende [[1969]] an umgestaltet, am 7. März [[1971]] wurde der umgebaute Altar durch Bischof Heinrich Maria Janssen wieder konsekriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Dezember [[1985]] wurde die Kirchengemeinde zur Pfarrei erhoben. Durch die günstige Lage der Kuratie Wendhausen zwischen den Großstädten Braunschweig und Wolfsburg war die Zahl der Katholiken bis zu diesem Zeitpunkt auf weit über 2000 angewachsen. Am 13. April [[1986]] bekam die Pfarrei Wendhausen mit Hl. Don Bosco eine Filialkapelle im etwa zwei Kilometer entfernten Nachbarort Hondelage, wo die meisten Katholiken der Pfarrei Wendhausen wohnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 1. November [[2006]] gehört St. Martin als Filialkirche zur Pfarrgemeinde St. Marien, die Pfarrei Wendhausen wurde zu diesem Zeitpunkt aufgehoben.&amp;lt;ref&amp;gt;Bischöfliches Generalvikariat (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kirchlicher Anzeiger.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 10/2006, Hildesheim 2006, S. 309–311. (Urkunde über die Aufhebung der katholischen Pfarrgemeinden St. Marien, Braunschweig-Querum, St. Martin, Lehre-Wendhausen und über die Errichtung der katholischen Pfarrgemeinde St. Marien, Braunschweig.)&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Pfarrei Wendhausen gehörten zuletzt knapp 2200 Katholiken.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.bistum-hildesheim.de/bho/dcms/sites/bistum/nachrichten/nachrichtenarchiv/2006/oktober2006/nachrichten.html?f_action=show&amp;amp;f_newsitem_id=7113 |archive-is=20131020161248 |text=Archivierte Kopie}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur und Ausstattung ==&lt;br /&gt;
Die turmlose Kirche wurde nach Plänen des Architekten Philipp aus Braunschweig erbaut, sie steht in knapp 81 m Höhe über dem Meeresspiegel auf dem Grundstück [[Am Dettmersberg (Wendhausen)|Am Dettmersberg]] 20. Das Gotteshaus wird durch ein Portal an der Südseite erschlossen und verfügt über 168 Sitzplätze. Ein Mosaik an der Rückwand des Altarraums zeigt das Abendmahl Jesu. Zur Innenausstattung der Kirche gehören auch eine Darstellung des heiligen Martin und ein [[1963]] erworbener Wandteppich mit einem Pietà-Bild. Der Kreuzweg von [[1965]] umfasst 15 Stationen, die letzte Station stellt die Auferstehung Jesu Christi dar. In einer Wandnische befindet sich der Marienaltar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jubiläum. 25. Katholische Pfarrgemeinde St. Martin, Wendhausen.&amp;#039;&amp;#039; (Festschrift) Wendhausen 1987.&lt;br /&gt;
* Willi Stoffers: &amp;#039;&amp;#039;Bistum Hildesheim heute.&amp;#039;&amp;#039; Hildesheim 1987, ISBN 3-87065-418-X, S. 53, 56 und 57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kirchen im Landkreis Helmstedt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://st-marien-braunschweig.de/gemeinde/kirchorte-und-einrichtungen/st-martin-wendhausen St. Martin - Wendhausen] auf der Website der Kirchengemeinde St. Marien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Martinkirche Wendhausen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Wendhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude im Landkreis Helmstedt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wikiadmin</name></author>
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