Zum Inhalt springen

Beienrode (Königslutter am Elm)

Aus Helmstedt-Wiki

Vorlage:Infobox Ortsteil einer Gemeinde Beienrode ist ein Ortsteil der Stadt Königslutter am Elm im Landkreis Helmstedt in Niedersachsen in Deutschland.

Geschichte

Eingemeindungen

Am 1. März 1974 wechselte Beienrode vom Landkreis Gifhorn zum Landkreis Helmstedt und wurde in die Stadt Königslutter am Elm eingegliedert.[1]

Einwohnerentwicklung

Jahr Einwohner
1858 Vorlage:Nts
1885 Vorlage:Nts
1895 Vorlage:Nts
1905 Vorlage:Nts
1910 Vorlage:Nts
1925 Vorlage:Nts
1933 Vorlage:Nts
1939 Vorlage:Nts
1946 Vorlage:Nts
2009 Vorlage:Nts
2011 Vorlage:Nts
2014 Vorlage:Nts
2018 Vorlage:Nts

Politik

Ortsrat

Der Ortsrat Beienrode/Uhry setzt sich seit der Kommunalwahl vom 12. September 2021 aus vier Ratsherren und drei Ratsfrauen folgender Partei zusammen:

  • Freie Wähler Beienrode/Uhry (FWBU): 7 Sitze

Nach der 1974 erfolgten Eingemeindung in die Stadt Königslutter am Elm vertraten zunächst ein Ortsvorsteher und sein Stellvertreter die Belange von Uhry. Von 1996 bis 2016 verfügte Uhry über einen Ortsbürgermeister sowie einen eigenen Ortsrat, der fünf Sitze umfasste. 2011 wurde letztmals ein eigener Ortsrat für Uhry gewählt, für den nur Mitglieder der Freien Wählergemeinschaft Uhry (FWU) angetreten waren.

Bürgermeister

Ortsbürgermeister ist seit 2021 Marcus Altmann (FWBU).

siehe auch: Liste der Bürgermeister von Beienrode (Königslutter am Elm)

Wappen

Die Ortschaft Beienrode gehörte bis zur Eingemeindung zur Stadt Königslutter am Elm als selbstständige Gemeinde zum Landkreis Gifhorn. Deswegen sieht man im rechten oberen Teil des Wappens den blauen lüneburgischen Löwen (der Kreis Gifhorn war jahrhundertelang herzoglich-lüneburgische Landeshoheit) mit roten Herzen auf goldenem Grund. Im linken Teil des Wappens schwebt über einem goldenen Wellenbalken, der den Fluss Schunter darstellt, ein gestümmelter goldener Baumstamm mit zwei herabhängenden Lindenblättern. Der Baumstamm ist das farblich veränderte Schildbild der hier einst einflussreichen Adelsfamilie von Veltheim. Das untere rechte Feld ist dreimal blau-gold geteilt und wiederum ein abgewandelter Teil des Geschlechtswappens der Freiherren von Knigge. Am 27. Dezember 1968 beschloss der Gemeinderat das Wappen. Der Regierungspräsident des Regierungsbezirks Lüneburg genehmigte es am 11. März 1969.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Sport

Wirtschaft und Infrastruktur

Öffentliche Einrichtungen

Der Ort verfügt über eine Freiwillige Feuerwehr.

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter des Ortes

Persönlichkeiten, die in diesem Ort gewirkt haben

Literatur

  • Wilhelm Bornstedt: Beienrode am Dorm bei Königslutter und Beienrode am Wohld bei Flechtdorf und die Urkunde Kaiser Otto II. aus dem Jahre 980. In: Braunschweigisches Jahrbuch, 61(1980), S. 117-134
  • Stadt Königslutter (Hrsg.): Chronik der Gemeinde Beienrode. Königslutter [1980]

Einzelnachweise

  1. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 272.

Vorlage:Navigationsleiste Ortsteile von Königslutter am Elm